Conway's Game of Life

07.12.2009 Das "Spiel des Lebens" wurde 1970 von dem amerikanischen Mathematiker Conway erfunden. Es ist kein Spiel im herkömmlichen Sinne. Ausgehend von einer Startkonfiguration wird entsprechend definierter Regeln jeder weitere Zustand berechnet. Ein Zustand ist eine Menge von lebenden Zellen und stellt die Bevölkerung eines Modelluniversums dar. Abhängig von der Anzahl der Nachbarn stirbt eine Zelle im nächsten Zustand, überlebt oder wird neu geboren.

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Zellulärer Automat

07.03.2010 Zelluläre Automaten beschreiben durch einfache Regeln wie sich eine Startkonfiguration aus binären Zuständen in diskreten Schritten weiterentwickelt. Die Regeln beziehen sich dabei nur auf die direkten Nachbarn eines Punktes. Interessant ist dabei, dass viele Prozesse in der Natur durch zelluläre Automaten simuliert werden können.

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Langton Ameise & Turmite

13.05.2010 Bei der Langton Ameise handelt es sich um eine zweidimensionale Turingmaschine. Sie besitzt sehr einfache Regeln und erzeugt verblüffende Ergebnisse.

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Digitale Krümelmonster

19.08.2012 Das "Digitale Krümelmonster" ist ein von David Griffeath entdeckter zellulärer Automat. Der Automat kennt nur einfache Regeln. Dennoch erzeugt er -ausgehend von einem zufälligen Anfangszustand- Strukturen, die an das Wachstum von Kristallen erinnern.

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Detlef Brand
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